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Auszubildende 2019 im Autohaus Leschitzki

Auszubildende 2019 im Autohaus Leschitzki
Jennifer Trembacz, Hanna Mrozinski, Matthias Zettwitz, Marvin Wittnebel, Tim Dolle, Niclas Bahls und Manuel Thiede (von links)

„Wo es nicht rund läuft, wird nichts gelernt!“

Dreißig Jahre Autohaus Leschitzki heißt nicht nur Verkauf von BMW und MINI sowie Service und Lack, sondern auch stete Ausbildung von Berufsnachwuchs. Wenn früher mal der Volksmund äppelte, dass die Lehrpiepse vorwiegend zum Kaffeeholen und Werkstattausfegen da sind, käme das jetzt keinem mehr über die Lippen. Im Gegenteil, denn die Ansprüche in der Ausbildung sind hoch und umfassend zugleich. Was auch bedeutet, dass es heutzutage für die auszubildenden jungen Leute ganz schön rund geht. Mit anderen Worten: „Wo es nicht rund läuft, wird nichts gelernt!“

Am Service-Counter des Autohauses Leschitzki ist Hanna Mrozinski (18) im 2. Lehrjahr in der Ausbildung zur künftigen Kauffrau für Büromanagement. Für die Kunden ist sie inzwischen eine zuverlässige Ansprechpartnerin. „Im ersten Lehrjahr lernte ich zunächst die Lagerverwaltung kennen. Die Buchhaltung steht noch aus“, so Hanna. „Doch die Aufgaben insgesamt übertrafen meine Erwartungen. Hier, im Serviceberich, macht mir die Arbeit am meisten Spaß, auch wenn‘s jetzt beim Boxenstopp ganz schön streßig ist und rund geht.“ Hanna Mrozinski betont, dass sie an der selbständigen, verantwortungsvollen Arbeit gewachsen sei. Dem Beruf will sie auch später treu bleiben!

Neben Hanna ist am Service-Counter gleichfalls Jennifer Trembacz (24), inzwischen im letzten Lehrjahr tätig. „Frau Trembacz ist stets freundlich, umsichtig und kompetent,“ versichert ein Kunde. „Von Auszubildende keine Spur. Die ist versiert und beherscht ihr Metier!“ Seit Lehrbeginn ist für Jennifer Trembacz die Arbeit im Servicebereich des Autohauses abwechslungsreich und verantwortungsvoll. „Die Kundenbetreung, Termin- und Fahrzeugvergabe usw. bereiten mir Freude, erfüllen mich“. Sie bereut keinesfalls den Ausbildungwechsel einer Steuerfachangestellten zur künftigen Kauffrau für Büromanagement. „Auch wenn’s hier mitunter ganz schön rund geht, ist’s für mich nicht streßig. Anders wäre es doch langweilig!“ Fehler seien ihr natürlich auch schon mal unterlaufen, „aber die liessen sich dank der vorhandenen digitalen Technik und Programme schnell korrigieren – ohne dass Kunden was bemerkten“, gibt sie zu.  Die Chefin des Hauses, Madeleine Leschitzki ist über Jennifer voll des Lobes, weshalb sie ihr auch ein Lehrjahr erließ.  „Im April nächsten Jahres ist finito“, lacht Jennifer Trembacz. Sie möchte jedenfalls weiterhin zum Autohausteam gehören.  In der Werkstatt gesellten sich zu den inzwischen „alten Haasen“ und vielversprechenden künftigen Kfz-Mechatronikern Matthias Zettwitz (22) und Marvin Wittnebel (19) jüngst Tim Dolle (16) aus Trissow und Niclas Bahls (18). Matthias Zettwitz, ein „Umsteiger“ vom Kaufmann zum Kfz-Mechatroniker im letzten Lehrjahr, bleibt bei seiner Meinung: „Mir macht die Arbeit hier total Spaß!“ Zustimmung und heftiges Kopfnicken von Marvin Wittnebel, der aber noch gut zwei Jahre bis zum Lehrabschluß vor sich hat.

Niclas Bahls möchte „auf alle Fälle ein sehr guter Kfz-Mechatroniker werden“. Nicht verwunderlich, ist doch sein Vater vom Fach, nämlich Kfz-Schlosser. Und von Servicetechniker-Serviceberater Ronny Weigler ist zu hören, dass „der Junge nur Einzen in der Berufsschule schreibt“!

Tim Dolle mit der kessen Tolle schraubte schon als Vierjähriger gemeinsam mit dem großen Bruder an Vaterns Trabbi herum. Dass er sich dabei dreckig machte, quittierte die Familie wohlwollend. In der Werkstatt von Leschitzki weht der Wind wohl aus anderer Richtung, denn Tim stellt fest: „Hier wird penibel auf Sauberkeit geachtet,“ und meint, dass das in einer kleinen Werkstatt vielleicht nicht so streng gesehen wird. „Egal, ich will hier viel lernen und schließlich ein guter Mechatroniker werden!“ Sein Fernziel: “Als Meister eine eigene Autowerkstatt betreiben.”

Manuel Thiede (17) aus Groß Polzin absolvierte in einem Anklamer Lackierbetrieb ein Praktikum, danach bewarb er sich „ganz bewußt“ im Betriebsteil LackZentrum des Autohauses Leschitzki, wo er nach kurzer Probezeit seine Ausbildung zum Autolackierer starten durfte. „Eine tolle Werkstatt, das Team hilft mir, erklärt mir sehr viel. Ich bin dankbar dafür!“ Indes, seine beruflichen Zukunftspläne gehen in eine mehr künstlerische Richtung. „Ich möchte mich später vor allem beim lackieren mit Airbrush beschäftigen.“ Doch zunächst heißt es für Manuel, „hier bei Leschitzki soviel als möglich“ zu lernen.

Auch wenn es während der Ausbildung, um beim Bild zu bleiben, häufig rund laufen wird, so sind sich alle Auszubildenden dennoch einig, unterm Strich sind eine positive Einstellung, die Freude an der Arbeit und das Engagement entscheidend. Serviceberater und Werkstattmeister Jürgen Steinbiß ist sich sicher: „Unsere Azubis sind alle gut, willens und aufbaufähig!“