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Goldfarbener BMW i3 am Rapsfeld

Goldfarbener BMW i3 am Rapsfeld

Sportlich-dynamisch mit Fahrfreude pur

Dass S- und U-Bahnen wie Straßenbahnen und Oberleitungsbusse (Obusse) in vielen Großstädten elektrisch und damit seit Jahrzehnten umweltfreundlich fahren, ist allgemein bekannt. Und bereits vor hundert Jahren fuhren zudem Postautos, Verkaufswagen für Milch- und Käse, mit Stangen- und Blockeis ausnahmslos mit Elektro-Antrieb, auch durch Berlins Straßen. Und nicht zuletzt handliche Elektrokarren auf Bahnhöfen und in Groß-Betrieben. Immerhin, unsere Postbotin liefert heute die Briefe wieder mit gelben Elektro-Autos aus!

Derzeit wird im automobilen und digitalen Zeitalter vom Klimaschutz notwendigerweise viel geredet, was insbesondere Autoschmieden im Wettbewerb zur Entwicklung hybridgetriebener Pkw bis hin zu völlig elektrisch angetriebenen, umweltfreundlichen Serien-Elektrofahrzeugen inspiriert. Im Prinzip spielt wohl jeder Autoproduzent auf diesem Feld mit. BMW bietet nahezu in allen Klassen, angefangen vom 2er Active Tourer über die starke X-Serie bis hin zur 7er Limousine Plug-in-Hybride an. Dank der aktuellen 9000 Euro Umweltprämie wird beispielsweise da weniger über den Preis des i3 gesprochen, mehr über Leistung und Interieur.

Vollelektrisch ging der BMW i3 2013 an den Start und stand auch vor dem Autohaus Leschitzki fahrbereit. Dessen Reichweite von 190 km wurde in der Folge 2016 mit größeren Batterien merklich verbessert. Aktuell steht ein weiterer,  goldfarbener i3 als Service-Ersatzwagen an der E-Ladestation des Autohauses Leschitzki. Dieser BMW bietet nun eine Reichweite, je nach Fahrweise, bis 310 km! Die künftige Bürokauffrau Hanna Mrozinski startet mit mir zu einer ersten Probefahrt zu den Rapsfeldern in Katzow und Hanshagen durch. Wir erlebten sportlich-dynamische Fahrfreude. Und der angezeigte Stromverbrauch treibt auch niemandem Schweißperlen auf die Stirn. Bei allen Kaufinteressenten von E-Wagen dominiert immer noch die „Reichweitenangst“. Dabei liegt es bei jedem Fahrer selbst in der Hand, sprich am Gasfuß. BMW schreibt dazu: „So wie bei einem Fahrzeug mit einem konventionellen Antrieb beeinflusst auch beim Elektroauto der Fahrstil die Reichweite. Generell gilt: Eine vorausschauende und entspannt-gleichmäßige Fahrweise optimiert Ihre Reichweite. Wenn Sie beispielsweise auf der Autobahn Ihre Geschwindigkeit reduzieren, können Sie Ihre Reichweite dadurch merkbar erhöhen…“ Dieses Thema stand kürzlich auch bei meiner Testfahrt mit dem rot-schwarzen i3 zu den tausendjährigen Eichen in Ivenack im Blickfeld. Vorausschauend gefahren, ohne Hektik und riskante Überholmanöver, reichte dort schließlich die restlich angezeigte Reichweite von 215 Kilometern dicke für eine entspannte, klimatisierte Rückfahrt mit Radiomusik zum Autohaus Leschitzki. Hanna Mrozinski gibt zu: „Die sportlichen Fahrleistungen des BMW i3 sind natürlich sehr verlockend. Der Wagen jagt eben los wie Schmidts’ Katze.“ Und sie mahnt: „Im Stadtverkehr sollte man ständig einen Blick auf das Display mit der Tempoanzeige haben!“

Übrigens, erweiterte BMW inzwischen mit den Modellen iX, iX3 sowie einem i3S mit immerhin bis zu 450 km Reichweite das Angebot. Noch Ende 2021 soll mit dem i4 ein weiteres abgas- und emissionsfreies BMW-Modell hinzukommen. „Unsere Verkaufsberater können mehr dazu sagen und stehen für weitere Fragen interessierter Kunden bereit.“   

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