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Weithin bekannt: Das LACK-Center an Greifswalds Automeile

Weithin bekannt: Das LACK-Center an Greifswalds Automeile

Das starke Team des LACK-Centers: Sebastian Leschitzki, Alexander Schmalz, Rainhard Leschitzki und Matthias Uhde (v.r.n.l.)

„Wir lackieren mehr als nur MINI!“

„Autos und Mopeds lackieren kann jeder, also fast jeder“, meinte letztens nicht ohne verhohlenem Stolz Lackprofi Matthias Uhde, während er einen Truck durch die Aufbereitungshalle des LACK-Centers bugsierte. „Aber wir lackieren auch Brummis und Feuerwehrautos“, schob er noch hinterher. Der gute Ruf das Lack-Center in Greifswald, Teilbetrieb des Autohauses Leschitzki, scheint weithin zu reichen. „Ist wohl so“, nickt zustimmend Rainhard Leschitzki, „denn der Sattelauflieger des Arbeitsmedizinischen Dienstes einer Rostocker Firma, den wir kürzlich in unsere Lackiererei rollten, kam aus dem Potsdamer Raum.“ Gewohnt Pkw aller Art und Modelle, Pritschen- und Kofferfahrzeuge bis hin zu Feuerwehren und Kippmulden zu lackieren, „stellte sich der vierzehn Meter lange Auflieger doch schon für unser Team als eine besondere Herausforderung heraus!“

Standardmäßig spielen sich viele Arbeitsgänge wie schleifen, spachteln und grundieren, das Farbmischen, Abkleben von Fahrzeugteilen und schließlich das Lackieren etwa in Augenhöhe ab. Bei größeren Zugmaschinen heißt es zudem Leitern rauf und runter zu turnen und dabei das große Ganze im Auge zu behalten. Doch dieser Tage standen die Männer um Sebastian Leschitzki vor einem besonderen Fahrzeug: Umlackierung eines gewaltigen Kofferaufbaus. Während Alexander Schmalz sich mit einem Schleifer die Kanten vornahm, bereitete Lackierer Matthias Uhde einen Tellerschleifer für die großen Flächen vor. Wie stets zuversichtlich und engagiert: „Alles kein Problem. Wir sind stark!“

„Bei dem Sattelauflieger hatten wir vor der eigentlichen Arbeit zunächst ein logistisches Pensum zu erledigen“, berichtet Rainer Leschitzki. „Nicht nur die Länge, auch die Höhe verlangte reichlich Ideen und Überlegungen für einen ungehinderten Arbeitsablauf.“ Nur mit Leitern alleine konnte die Fahrzeughöhe nicht bewältigt werden. „Und unsere Gerüste reichten auch nicht für die gesamte Länge. Also holten wir EURO-Paletten heran, stapelten und verschraubten sie mit Bohlen, rüsteten damit den Auflieger ein. Dann mussten alle Räume und Fenster der Lackiererei und Werkstatt nebenan wegen des zu erwartenden Lacknebels mit Folie abgedeckt werden und so weiter, und so weiter.“

Nach gründlichem schleifen, entrosten, primern und grundieren konnten dann endlich die drei Lackprofis das Ral 9010 weiß mit den Spritzpistolen auftragen.

„Halt, zuvor musste ich die Farbanteile mit der computergesteuerten Misch- und Dosieranlage abwiegen, mischen und schließlich in großen Eimern abfüllen. Immer so um die achtzig, neunzig Liter. Das ist schon eine ziemliche Menge an Primer und Lacke“, lacht Leschitzki.

Nach Tagen intensiver Arbeit erstrahlt der Sattelauflieger im frischen Weiß und zeigt sich im Größenvergleich zu einem Werbehänger des Lack-Centers. Für einen Außenstehenden kaum vorstellbar, welche Arbeit da von den Lackprofis  geleistet wurde.

Nun steht der weiß glänzende Auflieger für das abschließende Auftragen und Bekleben mit Folien für die Firmierung und Logos bereit.

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